FSG NÖ: AKNÖ soll in der Herzogenburgerstraße bauen
Die FSG Niederösterreich will ihrem AK-Präsidenten Hermann Haneder folgen und spricht sich ganz klar für die Übersiedelung der AKNÖ nach St. Pölten in die Herzogenburgerstraße aus. FSG-Vorsitzender René Pfister erklärt nach der heutigen Informationsveranstaltung in der AKNÖ: "Wir wollen die beste und günstigste Variante für die Übersiedelung umsetzen und das ist für uns nach allen Informationen das Projekt in der Herzogenburgerstraße." Dort gibt es nach Meinung der FSG die meisten Entwicklungsmöglichkeiten für die AKNÖ. "Wir sind darüber hinaus begeistert, dass der Bürgermeister uns mit einer Erklärung für ein Baurecht so herzlich Willkommen heißt", freut sich Pfister über den Schulterschluss mit der Gemeinde.
In der AKNÖ wurden heute alle Fraktionen über die Ergebnisse der Standortprüfung informiert. Das war notwendig geworden, weil nach dem Übersiedelungsbeschluss zahlreiche Grundstücke oder Kooperationen der AKNÖ angeboten wurden. AKNÖ-Präsident Haneder erklärte dazu: "Wir wären ja fahrlässig gewesen, hätten wir diese Optionen nicht so gewissenhaft geprüft. Nun zeigt sich tatsächlich, dass das Gelände in der Herzogenburgerstraße weit mehr Möglichkeiten bietet, als unser eigenes Grundstück in der Maximilianstraße. Ich bin daher froh, wenn ich bis zur Entscheidungssitzung am 29. März alle davon überzeugen kann, dass das, das beste Projekt für den AKNÖ-Standort in St. Pölten ist."
Rene Pfister freut sich über das richtungsweisende Projekt aus einem bestimmten Grund: "Wir werden das Jugendzentrum am Standort erhalten, ja vielleicht gelingt es uns sogar noch attraktivere Angebote für die St. Pöltner Jugend zu entwickeln." Darüber hinaus bekenne sich die FSG aber vor allem auch dazu, dass die AKNÖ in einem Stadtgebiet baut, das dringend entwickelt werden sollte. "Da setzen wir schon gute Signale", ist sich auch Haneder sicher.
Fakten im Überblick
Das Areal in der Herzogenburgerstraße ist das ehemalige Schlachthofgelände. Die AKNÖ wird das bestehende Jugendzentrum erhalten. Der Baubeginn ist 2014, der Einzug erfolgt 2016.
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